Sonntag, 4. Juni 2017

[Rezension #201] || Paper Princess von Erin Watt

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»Küss mich. Und zwar so richtig«, sage ich. Easton sieht 
mich aus großen Augen an und fährt sich mit der Zunge
über die Lippen, was höllisch sexy aussieht. Reed starrt uns
immer noch an.

Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

Paper Princess ist ein Buch, welches gehypt wird und gleichzeitig negative Kritiken zum Vorschein bringt, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch und musste es einfach vom SuB befreien, da ich mir selbst ein Bild von allem machen wollte. Nachstehend erfahrt ihr, wie meine Meinung zum Buch aussieht und was ich davon halte.

Der Stil in dem Erwin Watt schreibt war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig für mich, da ich nicht damit gerechnet habe, dass das Buch auch vom Stil her gleich prickelnd anfängt aber daran gewöhnte ich mich nach ein paar Seiten und der Stil wurde zunehmend flüssiger und lockerer.

Ella ist die Protagonistin des Buches und ich habe so viel Mitleid für sie übrig, denn mit den Royal Brüdern hatte sie es anfangs nicht leicht. Ella ist ein sympathisches und echt aufgewecktes Mädchen und ihre Art und Weiße, wie sie mit ihrer Situation umgeht, konnte mich vollkommen begeistern. Die Royal Brüder hingegen haben mich dezent schockiert. Ihr Bild, wie man sich einer Frau gegenüber verhält, ist vollkommen verzerrt und machte mich echt sprachlos. Der Vater, Callum, hingegen scheint doch besser zu sein als seine Söhne.

Die Handlung war erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, denn Ella wird ja ziemlich am Anfang schon von den Royal Brüdern angemacht und alles. An sich war es aber dann doch eine sehr Story, wenn man den Brüdern nur Manieren beigebracht hätte, die es wert war gelesen zu werden.

Abschließend kann ich sagen, dass zuerst geschockt war und die Royal Brüder gerne mal durchgeschüttelt hätte weil ich echt dachte denen sitzt ne Schraube locker. Der Auftakt der Paper-Trilogie war prickelnd, stellenweise echt obszön und konnte mich echt fesseln. Für mich war der Auftakt echt gelungen und ich werde die Trilogie definitv weiter lesen weil ich nach dem Ende von Paper Princess doch echt sehr neugierig bin wie es weiter geht. Ich vergebe für den Auftakt 4 von 5 Diamanten.



Mit Klick auf das Cover kommt ihr zum Buch auf der Verlagsseite.

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