Donnerstag, 2. Februar 2017

[Rezension #157] Ormog: Der letzte weiße Magier von Thomas Engel





Verlag: Fabulus Verlag
Seiten: 365
Format: Hardcover
Übersetzung: -
Genre: Fantasy
Reihe/Serie: Einzelband
Erschienen: 13.06.2016
Preis: 16,95€ (Hardcover)







Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. 
Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?

Das Cover ist in meinen Augen sehr gelungen, da es einfach so schön ist und mich richtig in den Bann zieht. Es ist farblich bei dem Struder der Schnörkel einfach perfekt und wirkt auch nicht zu wild und auch nicht ruhig sondern soiegelt den Inhalt irgendwie wider. Auch der Schriftzug passt einfach wie die Faust aufs Auge und gefällt mir ebenfalls sehr gut.

Die Kapitelaufteilung war stets immer wunderbar. Zwar gab es mal etwas längere Kapitel die mit "Schnick Schnack" gefüllt waren die für mich uninteressant waren aber dennoch waren sie gut aufgeteilt und man konnte sie zügig lesen.

Der Schreibstil des 16-jährigen Autor's war flüssig, spannend und gleichzeitig aufregend. Ich war auf den Schreibstil sehr gespannt, da der Autor ja noch recht jung ist und ich war davon einfach sehr überzeugt. Ich habe auch gemerkt, dass der Autor Elan in den Schreibstil gesetzt hat und dies hat sich auf das lesen sehr positiv ausgewirkt, einfach toll.

Die Charaktere fand ich alle samt gut aber dennoch fehlte ihnen etwas besonderes. Sie waren super sympathisch und sehr schön ausgedacht, dennoch wirkten sie nicht ganz fertig in meinen Augen. Ich empfand es dennoch nicht als schlimm, denn so wie sie waren, haben sie in die Geschichte reingepasst und haben auch sehr gut gewirkt dadurch.

Die Story und der Handlungsstrang in Ormog waren für mich durchweg authentisch und nachvollziehbar. Außerdem arbeitete der Autor in der Handlung viel mit Spannung, was ich sehr schön fand, denn so wurde die Story noch lebendiger und hatte genug Pepp um es gut lesen zu können.

Thomas Engel konnte mich mit seinem Debüt "Ormog: Der letzte weiße Magier" von sich überzeugen. Trotz der kleinen Schwächen, was man ihm für sein junges Alter nicht verübeln kann, war es ein Buch welches von Spannung und Aufregung geprägt ist. Von mir gibt es 4 von 5 Diamanten für dieses tolle Debüt!

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