Freitag, 12. August 2016

[Rezension #106] The Stand - Das letzte Gefecht von Stephen King





Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 1711
Übersetzung: Harro Christensen, Joachim Körber & Wolfang Neuhaus
Genre: Horror
Reihe/Serie: Einzelband
Erschienen: 08.03.2016
Preis: 17,99€ (Taschenbuch)
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Leseempfehlung: Aber selbstverständlich!




» Sally. «

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.
Das Cover gefällt mir einfach wieder einmal sehr gut, wie immer bei King. :D Hier sticht mir der schwarze Rabe auf dem orangenem Hintergrund direkt ins Auge und man bleibt definitiv dran hängen.  Auch dieser Hintergrund in orange ist definitiv ein Blickfang für mich, denn es ist so unüblich wenn ich mir die anderen King Bücher angucke. Aber mir gefällt auch das Cover zu The Stand sehr gut und ich bin Fan von diesem Cover. Es ist schlicht aber verfehlt seine Wirkung keinesfalls.

Der Schreibstil von Stephen King ist nach wie vor einfach phänomenal und richtig gut. Ich liebe sein detailiierten Erzählstil, denn hier blitzen Bilder nur so vor meinem inneren Auge auf. King schreibt meiner Meinung nach die besten Bücher im Horrorgenre, denn kein anderer hat diesen genialen und epischen Blick für das Böse wie King. Zurecht wird er Meister genannt, denn vom Schreibstil her ist er wahrlich edin Meister und mein Vorbild beim schreiben.

"The Stand - Das letzte Gefecht" ist wieder voll mit Charakteren die einem einfach so bekannt vor kommen aber doch nur fiktive Charaktere sind. Jeder einzelne Charakter wurde sorgsam durchdacht und zum Leben erweckt, was mich bei King einfach fasziniert. Was mich an den Charakteren hier gefällt ist, dass selbst die Bösen einen Charakterzug an sich haben, der sie sympathisch macht. Für mich ganz großes Kino und Faszination pur.

In "The Stand - Das letzte Gefecht" ist der Handlungsstrang und die Story einfach episch und so bildlich geschrieben, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Mir gefiel die Story im Buch sehr gut und ich konnte alles nachvollziehen, von Anfang an. Wenn ich nun meine bisherigen gelesenen King Bücher und dieses hier vergleiche, rein vom Inhalt der Story her, dann kann ich für mich sagen, dass dies eins der besten Bücher von Stephen King ist. Die Story geht über 1700 Seiten und jede einzelne Seite wurde vom Inhalt her sehr lebendig und konnte mich in ihren Bann ziehen.

Für mich ein Lesehighlight des Jahres! Bildecht, epischer Schreibstil und eine Story die mich vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Stephen King versteht sein Handwerk als Autor und schaffte es dieses mal, mich noch mehr zu verblüffen als bisher schon. Nun kann ich offiziell sagen, dass ich King Fan bin und seine Bücher liebe.

Die goldene Krone!

























1 Kommentar:

  1. Huhu,

    was für ein Hammer...1711 Seiten...

    Ich habe noch, wahrscheinlich das alte Cover..

    Lg..Karin..

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