Montag, 18. April 2016

[Rezension #80] Cuber 01: Alles auf Anfang von Robert Lukasczyk

Cuber
Alles auf Anfang
 LESEEMPFEHLUNG!

Eben noch ist Emil zu seinem besten Freund, dessen Freundin und seiner neuen Freundin Jana, um seinen Geburtstag zu feiern und nur wenig später liegt er in dem Keller seines eingestürzten Hauses.
Die Stadt ist verlassen und alles von einer pinken Staubschicht bedeckt, verzweifelt macht sich Emil auf, um seine Freunde zu finden. Dabei versucht er zu verstehen, was passiert ist und was die beiden Meteoriten damit zu tun haben, die er kurz vor der Katastrophe am Himmel gesehen hat.
Auf seiner Suche offenbart sich Emil das ganze Ausmaß der Katastrophe. Er trifft neue Freunde, lernt menschliche Abgründe kennen, trifft zwei Wesen, die die Welt in Schutt und Asche legen und immer taucht die junge Verena auf, die einer Top-Secret-Organisation angehört und mehr weiß, als sie preisgibt.
« Gerade sitze ich vor meinem kleinen Feuer und koche ein wenig Wasser aus dem naheliegenden Bach ab, da kommt einer von den Städtern an mir vorbei. »

DAS COVER:
Das Cover gefällt mir sehr gut, da mir die Farbwahl sehr zusagt und auch sehr gefällt. Was mir daran besonders gefällt ist der Übergang zwischen den einzelnen Farben, denn dies ist sehr gut gelungen und passt einfach super zum Gesamtbild. Der Schriftzug des Titels sieht ebenfalls echt gut aus und rundet für mich das Cover noch zusätzlich ab.

DER SCHREIBSTIL:
Der Schreibstil von Robert gefällt mir ausgersprochen gut, da er flüssig und anschaulich ist. Dazu kommt, dass ich ihn als ziemlich angenehm empfunden habe, weshalb sich das Buch echt sehr gut lesen lies und ich keinerlei Probleme hatte damit.

DER INHALT:
Die Geschichte rund um Emil fand ich echt große Klasse, denn sie beginnt mit Alltag eines Jugendlichen und endet aber im Desaster für ihn. Es hat mir sehr gefallen wie die Story um den Jugendlichen Emil aufgebaut war und wurde von der anfänglichen Spannung die herrschte durch das Buch getragen, denn diese blieb konstant da und begleitete mich durch das gesamte Buch. Was mich ebenfalls begeistern konnte war die Entwicklung von Emil, denn er machte eine sehr große Entwicklung durch und ich habe ihn dann auch relativ schnell in mein Herz geschlossen. Ich merkte am Inhalt des Buches, dass sich Robert Lukasczyk sehr viel Gedanken über die Story gemacht hat, denn er schrieb viele Details aus, die einfach für mich wichtig waren zu erfahren.

DIE CHARAKTERE:
Auch hier muss ich sagen, dass sich Robert sehr viele Gedanken gemacht hat um seine Charaktere, denn alle samt waren für mich super ausgearbeitet und alle hatten das Herz am richtigen Fleck. Emil war so für mich der Beste Charakter, da er nicht aufgegeben hat, trotz allem was passierte, und das machte ihn super sympathisch. Verena hingegen wirkte anfänglich sehr mysterös auf mich und dies hat sich auch so gehalten. Ich fragte mich oft, wieso sie nur das preis gibt was sie preisgegeben hat obwohl sie mehr wusste und da fing ich an sie nicht sonderlich zu mögen.

Für mich war es der erste Ausflug in eine postapokalyptische Science-Fiction Geschichte und ich muss sagen, dass sie mir sehr gut gefallen hat und deshalb erhält das Buch eine Leseempfehlung, denn der Ausflug in diese Welt lohnt sich garantiert!

4 von 5 Büchern.











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