Donnerstag, 10. Dezember 2015

[Rezension #55] Finderlohn von Stephen King

Finderlohn


Autor: Stephen King
Verlag: HEYNE
Seiten: 544 Seiten
Art: Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-453-27009-1
Preis: 22,99€ 


Klappentext:

John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. 
Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen 
»Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren 
Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. 
Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes 
Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. 
Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur 
und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes 
kennen, den Wahnsinnigen stoppen?

Meine Meinung:

1.) Das Cover zu Finderlohn passt, meiner Meinung nach, super zum Inhalt des 
Buches und dies gefällt mir sehr gut. Auch farblich ist das Buch einfach richtig 
toll gestaltet, da zum Schwarz/Weiß ein roter Fleck, der Blut darstellen soll,
dazu kommt und dem ganzen einen gewissen touch verrleiht. 
Ebenso ist der Schriftzug ein gelungenes Teil des Covers, denn mit diesem 
Schriftzug erscheint das Cover in wunderbarem Glanz und verleiht dem Buch
den King-Touch, so wie es sich nun mal eben gehört.

2.) Der Schreibstil ist, meiner Meinung nach, sehr ausgeprägt und wieder einmal sehr 
mitreißend und spannend geschrieben. Dies war mein zweites Buch von Stephen King
und ich muss sagen, dieses hat mir definitiv besser gefallen wie "Die Arena - Under the Dome",
da ich der Meinung bin, dass bei diesem Buch wieder Stephen King erkennbar warvom
Schreibstil her und von der Spannung.Was ich auch sagen muss ist, dass mir die Story
die sich hinter Finderlohn befindet, sehr gut gefallen hat und ich seit diesem Buch nun
einfach King Fan bin. Die Spannung hält sich von Seite 1 an und blieb mir bis zum Ende
bestehen, was ich großartig finde, denn so habe ich das Buch sehr gerne
gelesen und vor allem schneller als ein Unspannendes Buch.

3.) Die Charaktere wurden sehr durchdacht, da ich sie von beginn an alle verstanden
habe und mit ihnen klar kam, was ich nicht immer tue. King hat seinen Charakteren in 
Finderlohn eine Persönlichkeit gegeben und ihnen, finde ich, Leben eringehaucht.
Mit keinem der Charaktere wurde es mir langweilig, da alle für sich etwas besonderes
waren und unverwechselbar. Am liebsten mochte ich Pete Saubers, da er für mich eine
besondere Entwicklung im Buch gemacht hat und ich diese sehr mochte. 
Morris Bellamy hingegen war für mich immer so ein Dorn im Auge und ich habe mich
des öfteren aufgeregt über diesen Kerl, da er relativ unsympathisch und meist
gestört rüber kam.

4.) An diesem Buch hat es mir sehr gefallen, dass es, zumindest die ersten Seiten, 
im Wechsel geschrieben wurde, so zwischen den Jahren. Dies verleihte mir
einen sehr großen Überblick was eigentlich geschehen war und was gerade läuft.
Ich würde das Buch jeder Zeit wieder lesen, da es mir echt toll gefallen hat und ich 
nur eine Kleinigkeit auszusetzen habe und zwar: Wieso sind die Bösewichte
immer so große A******? 
Von mir gibt es zwar keine 5 Bücher, da es für mich keine 5 Bücher wert ist,
da ihm der gewisse WOW Effekt fehlt.



Rezensionslinks:

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Meine Bewertung:

4 von 5 Büchern!

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